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Beleuchtungsmessung

Voraussetzung für die Sicherheit und Wirtschaftlichkeit von Tunnels und Straßen sind intakte Beleuchtungsanlagen. Etwa ein Drittel der öffentlichen Straßenbeleuchtung in Deutschland ist älter als 20 Jahre. Die veraltete Technik verursacht hohe Energie- und Wartungskosten sowie eine hohe CO2-Belastung. Um Funktion und Wirtschaftlichkeit der Beleuchtungsanlagen sowie die Erfüllung der Richtlinien nachzuweisen, müssen lichttechnische Messungen vorgenommen werden. Für die Bewertung der veralteten und jahrzehntelang genutzten Anlagen existiert jedoch häufig keine belastbare Grundlage.

Die Erfassung der lichttechnischen Daten von Straßen- und Tunnelbeleuchtungsanlagen mittels konventioneller statischer Messmethoden ist wegen des hohen manuellen Aufwands nicht durchführbar. Deshalb haben wir in Zusammenarbeit mit einem namhaften Hersteller für Beleuchtungssensorik ein Verfahren entwickelt, das eine dynamische Aufnahme der lichttechnisch relevanten Daten ermöglicht. Durch Messgeschwindigkeiten von bis zu 80 km/h werden Behinderungen für den Verkehr auf ein Mindestmaß reduziert, so dass Straßen, Plätze oder Tunnels für die Messung nicht gesperrt werden müssen. Durch dieses Messsystem ist eine flächendeckende Bestandsaufnahme vorhandener Straßen- und Tunnelbeleuchtungsanlagen möglich, die in Verbindung mit der Bewertung der Beleuchtungsanlagen mögliche Einsparpotentiale aufzeigt.

 

Dynamische Leuchtdichte- und Beleuchtungsstärkemessung

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Leuchtdichtemessung Filmbeitrag der WDR Lokalzeit

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